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Wie du mit deiner eigenen Morgenroutine glücklicher und erfüllter wirst

Über die Magie am Morgen

Jedem Morgen wohnt ein ganz besonderer Zauber inne. Der Tag beginnt. Alles erwacht, manches langsamer, manches schneller. Ein komplett neuer Tag voller Chancen, neuer Ideen, Begegnung und Herausforderungen. Nun liegt der neue Tag also vor dir. Aber wie kannst du ihn am besten nutzen, dass er dir auf deinem Weg in dein Traumleben unter die Arme greift? Im folgenden Artikel findest du heraus, wie du durch deine Morgenroutine erfolgreicher, glücklicher und auch erfüllter werden kannst.

Bestimmt hast du über die sozialen Medien oder aus anderen Beiträgen schon mal gehört, warum eine Morgenroutine so wichtig für deinen ganzen Tag sein kann. Falls du Lust hast deine Routinen am Morgen so aufzubauen, dass sie dir beim Start in den Tag helfen, dann bleib jetzt gerne dabei. Ich freue mich dich etwas inspirieren zu dürfen. 🙂

Je unterschiedlicher der Mensch, desto unterschiedlicher der Morgen

Was tust du also nachdem dein Wecker klingelt oder du von alleine aufwachst? Was für Routinen hast du? Mit Sicherheit hast du irgendwelche. Das haben wir alle. Denn wir alle sind Gewohnheitstiere. Bei manchen sind diese Routinen etwas strukturierter, als bei anderen. Bei noch anderen vielleicht etwas länger und ausgiebiger. Fakt ist, ob bewusst oder unbewusst, jeder hat sie. Wie sieht es also bei dir aus? Schaust du zuerst in dein Handy und checkst deine WhatsApp Nachrichten? Machst dir nach dem Zähne putzen einen Kaffee oder Tee? Vielleicht beginnst du deinen Tag auch mit Sport oder lesen?

Der Grund, warum der Morgenroutine gerade im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung eine so große Aufmerksamkeit zugeschrieben wird lässt sich mitunter folgendermaßen erklären. 

Stelle dir mal dieses Szenario vor: du wirst vom Klingeln deines Weckers wach. Bist aber noch viel zu müde um aufzustehen und drückst die Snooze Taste (we all love the snooze button, don´t we). Nach einiger Zeit ist es dann aber schon so spät, dass du jetzt wirklich schnell aufstehen musst. Vollkommen zerknautscht schleppst du dich ins Bad. Ziehst dich an und packst deine Tasche für den bevorstehenden Tag. Dabei gehen dir vielleicht Gedanken durch den Kopf wie: „Was würde ich darum geben, einen Job zu haben, bei dem ich nicht so früh aufstehen muss?“ Oder „Wie kann ein Bett so unglaublich bequem und warm sein und warum ist es eigentlich so kalt draußen?“. So geht es mir zumindest an machen Tage. 😄 Da die Zeit langsam knapp wird, greifst du noch schnell zu deinem Frühstück oder auch nicht und musst schnell aus dem Haus, um noch pünktlich anzukommen. 

Glaubst du, dass ein Start in den Tag durchaus entspannter, inspirierender und leichter ausfallen kann? Da habe ich gute Nachrichten für dich: das alles ist möglich. Es bedarf nur etwas Planung, Struktur und Willenskraft für den Anfang. So kann dein Morgen sogar richtig Spaß machen, egal zu welcher Uhrzeit du aufstehst.

Wie der Morgen so der Tag

Aber warum ist es eigentlich so viel besser, entspannt in den Tag zu starten? Ganz einfach: weil sich diese Energie auf den ganzen Tag überträgt. Das passiert ganz unbewusst. Es heißt du bist den Tag über eher gereizt, schlecht drauf oder hast vielleicht ein Nachmittagstief. Natürlich soll das nicht bedeuten, dass ein Mensch, der keine Morgenroutine hat, jeden Tag wie ein Griesgram durch die Welt läuft. Doch der Vergleich aus Studien zeigt, dass sich dadurch wirklich Unterschiede ergeben. 

Durch eine feste Struktur am Morgen kannst du den Tag ganz bewusst lenken und deine Einstellung beeinflussen. So geht zum Beispiel eine höhere Konzentration und Produktivität mit einer starken Morgenroutine einher.

Eine Studie zum Thema Morgenroutine bestätigt sogar, dass die Menschen, welche eine solche Routine regelmäßig einhalten bis zu 25 % glücklicher, lebensfroher, dankbarer und wacher sind.

Den Wissenschaftern zufolge sind die ersten drei Stunden am Tag nach dem Aufstehen deine fokussiertesten Stunden. Du kannst diese also nutzen, um an deinem Herzensprojekt zu arbeiten, etwas neu zu erlernen oder zu lesen, zu planen. Egal was es ist, die Magie am Morgen macht es dir einfach leichter. 

Aber auch deine Mitmenschen haben etwas davon, wenn du dich entscheidest eine positive Morgenroutine zu etablieren. Da du dich ja schon am Morgen gut um dich gekümmert hast, gehst du mit guter Laune durch den Tag. Wäre es nicht schön andere mit deinem Strahlen und deiner Leichtigkeit anzustecken? Denn das wirkt sich gleich auf die gesamte Stimmung aus, egal, wo du bist.

Eine Morgenroutine verhilft dir zudem zu mehr Struktur im Tagesablauf. Sie kann dir dabei helfen dich im Strudel des Alltags einfach mal auszuklinken und zu entschleunigen.

Wie kannst du deine Morgenroutine am besten starten?

Um die Routine für deinen Morgen bestmöglich zu etablieren ist es erst einmal wichtig, dass du Prioritäten setzt. Es sollte dir wert sein, dass du für deine Morgenroutine etwas früher aufstehst als gewöhnlich. Das ist am Anfang erst einmal etwas tricky, du gewöhnst dich aber sicher schnell daran, sobald du spürst, wie gut es dir tut. 

Ganz wichtig ist auch der folgende Punkt: keine Ablenkung.

Du kannst nicht bei einer Meditation zur Ruhe kommen und gleichzeitig Instagram durchscrollen. Soll heißen, stelle sicher, dass du erst gar nicht abgelenkt wirst. Ich mache es immer so, dass ich mein Handy abends und über Nacht in den Flugmodus schalte und es morgens wieder anstellt. So bin ich sicher, dass ich meine Zeit auch wirklich nicht bei WhatsApp und Co. vertrödle.

Außerdem ist festzuhalten, dass es nicht die EINE Morgenroutine gibt. Sie sollte auf dich und dein Leben angepasst sein. Sie sollte dir Spaß machen und dir ein gutes Gefühl geben. 

Am einfachsten ist es, wenn du dir mal die Zeit nimmst und deine aktuelle Routine nach dem Aufwachen genau beobachtest. Was machst du und in welcher Reihenfolge, in welcher Dauer? Gibt es etwas, was dir dabei Zeit und sogar Energie raubt? Was möchtest du vielleicht verändern oder anpassen?

Vergiss nur eins dabei nicht: die Leichtigkeit. Denn wenn du nur eine To-do-Liste für deinen Morgen abarbeiten „musst“, dann wird dir schnell die Freude daran vergehen. Versuche stattdessen zu Beginn erst ein bis drei feste Rituale aufzunehmen und nimm dir dafür so viel Zeit, wie du brauchst. Wenn es dir Spaß macht, dann kommt der Rest von ganz allein. 

Verbanne die Snooze-Funktion. Die Bedienung dieser Taste bringt dein Gehirn nämlich nochmal so richtig durcheinander. Durch das ständige Aufwachen und wieder einschlafen weiß es gar nicht mehr was gerade los ist. Am allerbesten ist es, dich direkt nach dem Aufwachen zu strecken. So bekommt dein Körper das Signal, dass der Tag langsam startet und er sich bitte auf das Aufstehen vorbereiten darf. 

Bleibe so lange es nur möglich ist offline. Ja, ich weiß, ich wiederhole mich. Aber dieser Punkt macht einen echten Unterschied. Auch am Morgen solltest du dich durch Benachrichtigung und Nachrichten nicht stören lassen. Denn dann bist du gleich wieder im „Reagieren-Modus“ gefangen. Du konzentrierst dich nicht mehr auf dich, sondern eher auf andere Personen und die Welt da draußen. 

Lukewarm water for the win. Das erste, was du am Morgen trinken solltest ist mindestens ein Glas lauwarmes Wasser. Das Wasser regt deinen Stoffwechsel und deine Verdauung an. Gleichzeitig unterstützt es die Entgiftung der Leber. 

Über die Nacht hat dein Körper viel an Flüssigkeit verloren. Sorge morgens dafür, dass der Wasserhaushalt wieder aufgefüllt wird. Gerne kannst du auch Zitrone oder Minze mit in dein Wasser geben. 

Good Morning Sunshine. Lass am besten morgens sofort Tageslicht in dein Schlafzimmer. So wird das müdemachende Hormon Melatonin nicht länger vom Körper ausgeschüttet und du wirst schneller wach. Im Winter ist das, je nachdem wie früh du aufstehst, leider eine kleine Herausforderung. 

Um deine Morgenroutine wirklich gerne in deinen Alltag zu integrieren kannst du Kleinigkeiten bewusst beachten.

Mache es dir schön, bequem und gemütlich. Setze dich an einen ruhigen und für dich angenehmen Ort. Mache vielleicht Kerzen an, ein Räucherstäbchen. 

Versuche dir Zeit für Stille und Bewusstsein zu nehmen. Oftmals haben wir schon am Morgen das Gefühl, dass wir gar keine Zeit haben „einfach nur rumzusitzen“. Aber genau darum geht es dabei ja. Darum dir bewusst Zeit für dich zu nehmen. 

Habe allerdings etwas Geduld und gebe nicht nach ein paar Tagen auf. Bei mir war es so, dass ich lange nicht zufrieden war mit meiner Morgenroutine, bis ich mir wirklich Zeit und auch Energie dafür eingeräumt habe. Kleine Baby-Steps sind hier wieder besser als gar keine. 😇

Was kannst du mithilfe deiner Morgenroutine wirklich verändern oder verbessern?

Deine Morgenroutine eignet sich super dafür deine wichtigen Ziele zu erreichen. Vielleicht möchtest du schon lange dein neues Buch durchlesen, kommst abends aber nie dazu, weil du zu müde bist? Dann kannst du morgens einplanen ein paar Seiten oder Kapitel zu lesen. Oder du erledigst Dinge für die Schule, Uni oder Arbeit und hast abends schon alles wichtige erledigt. 

Diese Ziele sind natürlich breit gefächert und können sich auch auf deine Gesundheit, Energie oder auch das Thema Glück beziehen.

So erledigst du Dinge, welche dir besonders wichtig sind fast automatisch, da sie jeden Tag fest eingeplant sind. Es gibt kein wenn und aber, du hast es schon längst fest integriert. Hört sich das nicht gut an?

Unten habe ich einmal aufgeschrieben, welche Bestandteile du unter anderem in deine eigene Morgenroutine einfließen lassen kannst:

  • Fitness bzw. Bewegung
  • Ernährung
  • Mindset.

Möchtest du durch die Routine bewusster und ruhiger in den Tag starten? Dann würde ich dir empfehlen den Fokus auf Achtsamkeits- und Bewusstseinsübungen zu legen. Möchtest du die Zeit eher nutzen, um sportlicher aktiv zu sein? Dann ist eine Sportsession am Morgen natürlich perfekt geeignet. 

So kannst du schon morgens mit Sport in den Tag starten. Oder du tanzt einfach etwas durch deine Wohnung, so wie du magst. Gerade der Part Sport und Bewegung gleich am Morgen bringt dich in einen anderen State. Du fühlst dich fitter, wacher und bist zumeist auch noch leistungsfähiger. Dabei ist es wichtig, dass du etwas machst, was dich zwar fordert, dich aber nicht komplett bis an den Rand der Erschöpfung katapultiert. Denn du möchtest deine Energie für den Tag ja gewinnen und nicht schon gänzlich verbrauchen. 

Auch das Thema Ernährung ist, wie so oft im Leben, besonders morgens sehr wichtig. Beginnst du deinen Tag mit einem leichten, energieschenkenden, gesunden Frühstück ist dein Körper bestens für alle Herausforderungen im Laufe des Tages vorbereitet. Du fühlst dich wohl und bist konzentriert. Aber auch hier gibt es keine pauschale „Super-Duper-Frühstücks-Lösung“. Vielleicht möchtest du morgens auch noch gar nichts essen und startest erst um den Mittag herum mit der ersten Mahlzeit.

Der für mich persönlich wichtigste und spannendste Punkt ist der Mindset. Wenn du mich fragst, ist nichts faszinierender als dieser Bereich. 🧠

Gerade am Morgen ist unser Mindest, also auch unser Gehirn und Bewusstsein noch „unbelastet“ und nach dem Aufstehen eher noch im „Wach-werd-Modus“ unterwegs. Diese Phase können wir super nutzen, um unsere eigenen Gedanken zu beobachten. Was kommt im Autopilot-Modus rein, was denke ich eigentlich gerade, unbewusst?!

Zum anderen haben wir die Chance unsere Vision und Träume zu erschaffen und diese zu visualisieren. Eine Übung, die ich sehr gerne mache nennt sich „Mein perfekter Tag“.

Was in diesem State auch sehr gut funktioniert ist das Verankern von Affirmationen. Das heißt du kannst beispielsweise deine drei wichtigsten Werte jeden Morgen wiederholen und verinnerlichen. 

Ein Ausschnitt aus einem Kollegeblock mit drei Sätzen in schwarzen Großbuchstaben geschrieben.

Wusstest du, dass 95 % unserer täglichen Entscheidungen unbewusst ablaufen?

So kann beispielsweise die Steigerung deiner Gesundheit zum Selbstläufer werden. Einfach weil du, nur mal als Beispiel, jeden morgen innerhalb deiner Routine einen Green Juice trinkst und somit deine Mikronährstoffe für den Tag gesichert hast. Außerdem brauchst du für diese Entscheidung dann keine Energie mehr aufwenden, denn du tust es ja einfach. 

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass der Mensch etwa 25 Tage braucht, um neue Gewohnheiten dauerhaft in seinen Alltag zu integrieren.

Könnte sich das für dich nach einer Challenge anhören? Let´s do this, Girl. 🌹

Wie viel Zeit solltest du für deine Morgenroutine einplanen?

Die Beantwortung dieser Frage richtet sich ganz nach deinen Zielen, Vorstellungen und auch der Zeit, die du zur Verfügung hast beziehungsweise, die du dir frei schaufelst.

Aktuell plane ich für meine Morgenroutine circa ein bis zwei Stunden ein. Manchmal passt eine Stunde gut, manchmal fühlen sich die zwei besser an. Wie du merkst kommt es da sehr stark auf die eigene Zielsetzung an. Ich lese auch sehr häufig von Routinen, welche tatsächlich nur 10 Minuten dauern. Ob mehr oder weniger Zeit, das bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt kein richtig oder falsch. Das was zählt ist, dass es dir gefällt und dich weiter bringt. 

Natürlich macht es Sinn für deine Morgenroutine etwas früher aufzustehen als gewöhnlich, um ganz entspannt in den Tag zu starten. Du solltest aber auch Spaß daran finden und nicht denken „ich muss ja jetzt früher aufstehen, um…“. Die Planung sollte also unbedingt zu dir als Person, deiner Zeit und deinen Lebensumständen passen.

Wie viel Mehrwert bringt mir eine Morgenroutine also tatsächlich?

Falls du dich gerade fragst, „Ok, Vanessa, das ist aber ganz schön viel Aufwand, was kommt denn am Ende wirklich dabei rum?

Das Gehirn ist defizitär veranlagt. Das bedeutet, dass es sich ab der ersten Sekunde nach dem Aufstehen bewusst Probleme sucht, welche es lösen kann. Das kann natürlich schnell in eine Negativschleife führen. Schlechte Laune und kontraproduktive Gefühle sind die Folge. Um das zu verhindern, kannst du deinem Gehirn durch klare Strukturen am Morgen helfen. So können Gedanken und Gefühle geordnet werden und schwirren nicht planlos durch den Kopf und kommen da im wahrsten Sinn nicht auf „dumme Gedanken“. 

Das frühe Aufstehen ist zudem ein Zeichen dafür, dass du dein Leben aktiv in die Hand nimmst. Du verschläfst nicht den wertvollen Morgen, sondern arbeitest an dir und an der Verwirklichung deiner Träume. Damit du die Ziele, welche du dir vorgenommen hast auch erreichst, brauchst du neue Gewohnheiten und Routinen. Wie schon beschrieben sind es diese besagten 25 Tage, welche es braucht, um neue Routinen zu verinnerlichen. Verknüpfst du die Routinen nun auch noch mit positiven Emotionen wie Freude, Begeisterung oder Leichtigkeit kann es noch schneller funktionieren.  

Wusstest du eigentlich, dass viele bekannte und zugleich erfolgreiche Personen seit Jahren feste Morgenroutinen praktizieren? Dazu gehören zum Beispiel Barack Obama, Mark Zuckerberg oder Oprah Winfrey. Wenn das mal kein Zufall ist. Oder? 😉

Die S.A.V.E.R.S – Methode, vielleicht etwas für deinen Morgen?

Hast du schon einmal von der S.A.V.E.R.S-Methode gehört?

Dies beschreibt ein mögliches Modell für die Erstellung einer bestmöglichen Morgenroutine. Und es setzt sich wie folgt zusammen:

S > Silence – Meditation, Achtsamkeit

A > Affirmations – Positive Sätze für das Unterbewusstsein

V > Visualization – Träume und Ziele schon vor dem inneren Auge als „wahr“ sehen

E > Exercise – kurze Sport- bzw. Bewegungseinheiten

R > Reading – Lesen von Inhalten, welche dein persönliches Wachstum fördern

S > Scribbing – Journaling: Dankbarkeits-Tagebuch oder einfaches Tagebuch schreiben

So, maybe you give it a try?

Meine aktuelle Morgenroutine, vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei ✨🌈

  • Um 5:00 – 5:15 Uhr aufstehen unter der Woche (Spätestens um 9:00 Uhr am Wochenende)
  • Zähne putzen & Gesicht waschen etc.
  • Ein Glas lauwarmes Wasser bereitstellen
  • Zwischen 15 und 30 Minuten meditieren und visualisieren (Meditation geführt oder frei, d.h. einfach versuchen meinen Atem zu beobachten) 
  • Visualisierung (meinen perfekten Tag in meinem Traumleben vorstellen oder mir meine konkreten Ziele und deren Erfüllung vorstellen)

Dafür nutze ich meine eigene Vorlage:

  1. Ich bin heute dankbar für … (mindestens fünf Dinge)
  2. Ein Erfolgserlebnis aus den letzten 24 Stunden
  3. Die Intentionen für meinen heutigen Tag/ Wie möchte ich mich heute fühlen?
  4. Meine wichtigsten und größten Ziele & Träume
  5. Dinge, die ich heute schon tun kann, damit diese Ziele & Träume wahr werden
  6. Best day ever – today: Was würde den Tag heute besonders machen? Was wünsche ich mir? Was würde mich heute glücklich machen?
  • Ingwer-Kurkuma-Tee trinken. Nebenbei an Dingen arbeiten, die ich gerne erschaffen mag. Morgens bin ich immer am konzentriertesten.
  • Vorbereiten meines Essens für die Arbeit + Tasche für die Arbeit ggf. auch meine Sporttasche packen
  • In den übrigen 20 Minuten: freies schreiben, Artikel lesen zu Themen, die mich interessieren z.B. Nachhaltigkeit oder vegane Rezepte
  • Dann fahre ich zur Arbeit

Das ist also im Moment meine Morgenroutine. Ich habe sie einfach ganz intuitiv und aus verschiedenen Inspirationen zusammen gepuzzelt. Ohne mir Stress zu machen oder mich abhetzen zu müssen. Ich muss zugeben, dass ich es nämlich ganz gerne mag mir für wichtige Dinge einfach etwas Zeit zu lassen. Aktuell finde ich diese Routine sehr gut, obwohl ich versuche noch etwas mehr Zeit zum Lesen einzurichten. 

Merke: Es ist also immer wichtig, dass dir deine Routine wirklich gefällt und du sie gerne machst. Falls etwas nicht passt, ändere es gerne. 

Mein Fazit: Seit ich meine Morgenroutine wirklich konsequent und regelmäßig durchziehe hat sich der Start in jeden neuen Tag für mich definitiv verändert. Da ich direkt nach dem Aufstehen etwas nur für mich tue, habe ich gleich morgens ein besseres Gefühl. Gleichzeitig fühle ich mich wacher und vor allem besser auf den „Wahnsinn“ in Job und Alltag vorbereitet. So lasse ich mich nicht mehr so schnell von Dingen überrollen, sondern kann mit etwas Abstand darauf blicken. Meine Ziele sind schon morgens klar und fest verankert. Egal, was mir heute passieren mag, ich weiß wofür ich hier bin und was ich erreichen möchte.  

Abschließend möchte ich sagen, dass ich meine Morgenroutine nicht mehr missen möchte und sie ein echter Game-Changer für mich war. 

Mich interessiert jetzt sehr, ob du auch schon eine Morgenroutine hast oder gerade dabei bist eine zu etablieren? 

Falls ja, oder du einfach noch Anregungen oder Fragen hast, dann würde ich mich freuen, wenn wir uns hier oder auf Instagram austauschen können. 

Sei echt, wild & mit Herz dabei ♡

Deine Vanessa 

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